Hochparterre. 08.05.2019

Lilia Glanzmann

Maison Lullin im Westflügel

Am letzten Maiwochenende sind im Zürcher «Westflügel» Quilts der Architektin Sina Buxtorf ausgestellt. Hingehen und Anfassen.

Handgemachte Unikate: Steppdecken sind gefragter denn je. Auch die Architektin Sina Buxtorf hat sich dem traditionellen Handwerk angenommen und kombiniert es mit ihrem geschulten Auge. So steppt und vernäht sie mehrere Stofflagen zu aufwändigen, einzigartigen Quilts. Diese vertreibt sie unter dem Label «Maison Lullin». Es gibt die Editionen «Olgiati» und «Gio Ponti». Dafür verarbeitet und komponiert Buxtorf Stoffe von Leinenwebereien aus der Schweiz, Österreich und Japan.

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Bellevue NZZ. 16.12.2018

Kerstin Netsch. Wohnen

Warum Quilts heute wieder besonders im Trend sind

So richtig aus der Mode waren die Steppdecken nie. Heute stehen sie aber mehr denn je für ein Bedürfnis nach Individualität und traditionellem Handwerk.

So richtig aus der Mode waren Quilts ja nie. Aber als hätten sich alle abgesprochen, erleben die Steppdecken aus zusammengefügten Stoffen gerade einen Boom. Grosse und kleine Designlabels nehmen sich des Themas mit neuen Mustern und grafischen Elementen an. Dazu gehört auch das Schweizer Label Maison Lullin: Gründerin Sina Buxtorf stellt bereits seit zehn Jahren Quilts her. Sie hat aber erst im November mit dem offiziellen Verkauf ihrer Einzelanfertigungen begonnen und stösst bereits auf gute Resonanz.

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